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Ubs Kredit Beantragen

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Die UBS brilliert im europäischen Investmentmarkt.

Zurich – Die Fondsgesellschaft von UBS hat in diesem Jahr in Europa Nettomittelzuflüsse von rund EUR 13,9 Mrd. generiert. Zusammen mit dem französichen Anbieter Nixis hat die Züricher Großbank damit das meiste Neuguthaben auf dem europÃ?ischen Fondmarkt aufgenommen. Mit 13,92 Mrd. EUR erhielt NATOIXIS etwas mehr Neugelder als UBS (13,91 Mrd. EUR).

Mit Nettoeinnahmen von 8,8 Mrd. EUR erreichte die Credit Suisse den achten Rang, die Züricher Privatbank Wontobel den 17. mit 4,05 Mrd. EUR und SwissScanto, die zur Züricher Kantonsbank gehört, den 18. mit 3,98 Mrd. EUR.

Axel Weber, Präsident von UBS, wird sein Blauwunder erfahren – mit der Insolvenz der SNB.

In Axel Webers Brustkorb befinden sich zwei Seelen: eine als ehemaliger Zentralbanker und eine als UBS-Präsident. Der Bundesbankpräsident hatte gesagt, dass es keine Verpflichtung der Dt. Bank zur Einlösung einer Geldscheine gebe. Jeder, der eine vom EZB-System ausgegebene Schuldverschreibung bei der Nationalbank einreicht, kann die umgetauschte Schuldverschreibung erhalten, aber nicht gegen Geld oder andere Aktiva eingetauscht werden.

„Als Präsident der Bundesbank sagte Axel Weber, dass eine Notenbank keine Pflicht zu einer Geldschein hat. Dies bedeutet, dass eine Notenbank niemals eine kommerzielle Bank mit einem entsprechenden Kreditsaldo zurückzuzahlen hätte – auch wenn es sich eindeutig um eine Haftung, eine Verschuldung der Notenbank gegenüber der kommerziellen Bank handel.

So können die Handelsbanken, wenn eine Handelsbank einen Teil ihres Kapitals bei der Notenbank parkt, diese Anlage nie wieder von der Notenbank abheben und in einen anderen Anlagegegenstand wie z. B. Gold oder zum Beispiel in ein anderes Privatunternehmen einbringen. So würde die Notenbank der Handelsbank immer wieder eine Note gegen eine Note geben.

Eine kommerzielle Bank kann nur erreichen, dass die Geldscheine der Notenbank gutgeschrieben werden. So kann die Kommerzbank eine Note gegen ein Sichtguthaben bei der Notenbank eintauschen und wieder in Noten umtauschen und so im Kreise umtauschen – aber sie wird nie aus ihrer Anlage bei der Notenbank herauskommen.

Von der Notenbank konnten sie nie etwas anderes als Zentralbankgeld bekommen. Folgerichtig wäre diese Aussage daher, dass die Bankguthaben bei einer Notenbank nie wieder reduziert werden können. Wenn nämlich die Notenbank nur Zentralbankgeld im Austausch gegen Zentralbankgeld zur Verfügung stellt, wird die Geldbasis nie wieder als Geldscheine und Salden bei der Notenbank zusammen reduziert werden.

Axel Weber ist heute Chairman von UBS, der größten schweizerischen Grossbank. Nun steht er der Notenbank gegenüber – bei einer Kommerzbank. Weil die SNB Ende 2017 allein bei schweizerischen Instituten rund 500 Mrd. Giroverbindlichkeiten in der Konzernbilanz hatte, müssen diese gebucht und als Bankguthaben bei den schweizerischen Instituten ausgewiesen werden.

Richtig: UBS verzeichnete im dritten Quartal 2017 95 Mrd. Bargeld und Bankguthaben bei den Notenbanken. „Sie beliefen sich zu Beginn des Jahres 2017 auf 108 Milliarden Schweizerfranken und Ende Juni auf exakt 100 Millionen Schweizerfranken. So können wir feststellen, dass die Bilanzposition „Kassenbestand und Bankguthaben “ im vergangenen Jahr von 108 Mrd. auf 95 Mrd. per Ende Sept. gesunken ist.

Dies beweist abschliessend, dass UBS ihre Zahlungsinstrumente und Bankguthaben bei der SNB reduziert hat, entgegen der von Axel Weber geäußerten Ansicht, dass eine Nationalbank eine Reduzierung der Geldbasis nicht zulässt. Das Behaupten, dass eine Nationalbank nur Zentralbankgeld gegen Zentralbankgeld ausgibt, kommt der Aussage gleich, dass eine Nationalbank eine Reduzierung der Geldbasis nicht zulassen wird.

In seiner Grundsatzrede sagte Jordan wörtlich: „Wenn einer von Ihnen eine Note (sozusagen Ihr Darlehen an die Nationalbank) an die SNB zurÃ??ckgibt und den dazugehörigen Gegenwert verlangte, geben wir Ihnen nur eine neue Nationale zu einem bestimmten Nominalwert. Daher sind sie nicht berechtigt, eine Geldscheinrückgabe im Tausch gegen einen anderen Vermögensgegenstand vorzunehmen.

„Die SNB erfasst die Bankguthaben bei der SNB korrekt als „Sichtverbindlichkeiten“ (siehe Punkt „Andere Sichtverbindlichkeiten“). Das heisst, dass die SNB ihre Verbindlichkeiten gegenüber den Kreditinstituten „aus den Augen verloren“ unverzüglich zurÃ? Bei Zentralbankgeld, wie Thomas Jordan und Axel Weber sagen? Sie kann ihre Verbindlichkeiten nur mit Vermögenswerten in ihrer Konzernbilanz tilgen – aber nie mit Zentralbankgeld.

Wenn die SNB lediglich die Geldscheine an die UBS übergeben und geltend machen würde, dass damit die Schulden der SNB an die UBS abgegolten worden seien, hätte die Position „Zahlungsmittel und Guthaben bei den Notenbanken “ bei der UBS im vergangenen Jahr nicht abgebaut werden können. Jordanien und Axel Weber werden damit ein für alle Mal zurückgewiesen.

Erstaunlich, dass ein UBS-Präsident solche Kleinigkeiten nicht versteht: Wenn UBS ihre Debitoren von der SNB nie wieder in Höhe von 95 Mrd. CHF abrechnen könnte und sie gar minus Zinsen zahlen müssten, müssten sie Web aus der UBS-Bilanz entfernen. Jemand behauptete einmal, dass die Abschaffung des Goldnormens dazu führte, dass eine Privatperson kein Geld mehr von einer Notenbank für eine Geldscheinforderung verlangen konnte.

Eine Privatperson kann eine Geldschein nicht in Geld umtauschen, da die Notenbanken keine Geschäftsbeziehungen zu Privaten unterhalten. Eine Privatperson kann zu jeder Zeit zur Hausbank gehen und mit ihrer Geldschein einkaufen. Sie kann diese Geldscheine in Sichteinlagen umtauschen und die Geldscheine der Gesellschaft können von der Gesellschaft zu jeder Zeit in Geld oder Wertpapiere oder Anleihen umgetauscht werden.

Die Politik des freien Marktes wirkt nur dann auf diese Weise, wenn die Notenbank auf dem freien Arbeitsmarkt Geld und Wertpapiere erwirbt und veräußert. Will man die Geldzufuhr reduzieren, muss die Notenbank folgerichtig einen korrespondierenden Teil ihrer Vermögenswerte, ob nun in Form von Geld oder Wertpapieren, auflösen. Nur in buchhalterischer Hinsicht kann nachgewiesen werden, dass eine Notenbank ihre Verschuldung und ihre Außenbasis nur dann reduzieren kann, wenn sie beide Teile ihrer Bilanzsumme um den gleichen Betrag kürzt.

Zu den Behauptungen der Zentralbanken gehört, dass Zentralbankgeld offizielles Zahlungsmittel ist und daher eine Nationalbank nicht illiquid werden kann. Das behauptet nicht nur Axel Weber und Thomas Jordan, sondern auch der schweizerische Nationalrat, und das Bundeshaus merkt den Fehler nicht. In der Brochüre der Dt. Bank schreibt Axel Weber: „Die Nationalbank kann daher in Deutschland oder im eigenen Währungsraum nicht illiquid, d.h. insolvent, werden.

„So sagt Weber eigentlich, dass Zentralbankgeld ein flüssiges Kapital der Dt. Dtb. ist. In seiner Grundsatzrede macht Thomas Jordan selbst deutlich: „Die Notenbank kann ihren gesamten Zahlungsverpflichtungen zu jeder Zeit gerecht werden, weil sie die nötige Eigenliquidität erzeugen kann. Da es sich bei den Banknoten und Sichteinlagen um gesetzliches Zahlungsmittel handele, seien diese Verpflichtungen außerdem nicht vollstreckbar, sondern könnten nur als gleichwertiges gesetzliches Mittel ausgetauscht werden.

Die Zentralbankgelder seien „liquide Mittel der SNB“ und damit gesetzliche Mittel für die Verbindlichkeiten der SNB. Das BWG besagt: „Sichteinlagen bei der SNB in Schweizer Franken müssen von jeder natürlichen und juristischen Personen, die dort ein Bankkonto haben, uneingeschränkt zur Bezahlung akzeptiert werden. „So schreibt das Recht vor, dass Sichteinlagen Mittel zur Bezahlung sind.“

Andererseits verfügen UBS und die Institute über Giroguthaben bei der SNB. Sie können ihre Vermögenswerte bei der SNB zu jeder Zeit einfordern und die SNB muss ihnen zu diesem Zweck einen Vermögensgegenstand anweisen. Dementsprechend sind die Bankguthaben bei der SNB für die SNB keinesfalls gesetzliche Währung – im Gegensatz dazu sind sie für die Kreditinstitute gesetzliche Währung.

Mit diesen Krediten können die Institute zahlen – die SNB nicht. Für den Kauf von Euro hat die SNB bei den Kreditinstituten einen temporären Kredit auf Sichtgeschehen genommen. Wollen die Kreditinstitute, können sie diesen Forderungskredit auf Verlangen – also unverzüglich – und damit Euro oder andere Käufe zurückziehen. „Die Banknote ist daher ein kurzfristiges Kredit, der von den Kreditinstituten der SNB in gleicher Weise wie die Sichteinlagen gewährt wird.

Trotz anderer Behauptungen der Notenbankleiter muss die SNB trotz anderer Behauptungen die Geldscheine auszahlen. Die Ketzerei von Axel Weber und Thomas Jordan wird damit erneut zurückgewiesen. Die SNB täuscht mit einem immensen jährlichen Gewinn von 54 Mrd. CHF, den sie am gestrigen Tag für 2017 gebucht hat. Unter der Annahme, dass der EUR ohne Stützungskäufe der SNB um 10 Prozentpunkte niedriger wäre, würde dies allein eine Wertanpassung von rund 80 Mrd. EUR zur Folge haben.

Es darf nicht übersehen werden, dass die SNB seit dem Wechselkurs von 3 0/30 Schweizerfranken 30 Schweizer Fr. in ihren BÃ?chern hat und Ã?ber 200 Mia. Euro fÃ?r Ã?ber 1,40 hat. Ein Korrekturen von 10 Prozentpunkten und mehr sind bei uns zu jeder Zeit möglich; dies kann über Jahre – oder innerhalb von wenigen Wochen – sein.

Der Vorwurf von Axel Weber, Thomas Jordan und dem Schweizerischen Nationalrat wird dann rasch zurückgewiesen. Bei der SNB müssen die Institute ihre Bankguthaben abschreiben, da die SNB so oder so nicht zahlt. Dann können die Institute – wegen der SNB – inkonkurrieren. Nun zurück zu Axel Weber: Der Präsident von UBS wird dann überraschend schwer aus dem Bilanzschlaf herausgerissen.

Dabei muss er zur Kenntnis nehmen, dass seine Hausbank UBS über knapp 100 Mrd. nicht mehr abgedeckte Bankguthaben bei der SNB verfügt. Genauso wird es auch für die CS sein, die über 100 Mrd. bei der SNB aufgenommen hat und sich sehr wahrscheinlich im gleichen Schlaf wie die UBS befindet.

Das Gleiche trifft auf die anderen schweizerischen Kreditinstitute zu, die alle auf die falschen Lehren der Notenbankchefs aus sind.

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