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Kredit von Privatpersonen österreich

Es gibt eine Reihe von Portalen, die Privatkredite anbieten, in Österreich zum Beispiel eine Kreditform, die zwischen zwei Privatpersonen abgewickelt wird. Sting roß regelmäßige asiatische bis als Diner ähnelt Gesicht von YouTube-Darlehen Österreich Privatpersonen. Kreditwürdigkeit definiert die Kreditwürdigkeit von Unternehmen und Einzelpersonen, oder ohne Wasser gibt es kein Leben auf der Erde.

Weshalb sich einige Absatzmärkte so schwächlich entwickeln:

In England hat der Absatzmarkt für die alternativen Finanzierungsmöglichkeiten zwar einen Boom erlebt, aber nur eine erwähnenswerte Grösse erreicht. In Europa gehört Österreich zu den am schlechtesten abschneidenden Staaten. Lediglich in Staaten wie Griechenland oder Rumänien bewegt sich der Absatzmarkt auf einem noch niedrigeren Level. In Europa wuchs der Marktsegment der alternativen Finanzierung von Start-ups, Mittelständlern und Darlehen von der privaten zur privaten über Online-Plattformen im vergangenen Jahr um 144% auf knapp drei Mrd. an.

Bis 2015 wird ein Zuwachs auf über sieben Mrd. EUR prognostiziert. Dies ist das Resultat der ersten europäischen Untersuchung alternativer Finanzierungen: „Moving Mainstream: The European Alternatives Finance Benchmarking Report“. Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft EY (ehemals Ernst & Young) und das Cambridge Centre for Alternative Finance haben die Untersuchung mit Hilfe von Informationen aus 16 Staaten und 255 marktführenden Online-Plattformen in Europa erstellt.

Die Umfrage umfasst damit 85 bis 90 Prozentpunkte des gesamten europaeischen Markt. Nach der langen Nischentätigkeit von Crowdfunding oder Peer-to-Peer-Krediten (von Einzelpersonen zu Einzelpersonen) sind in einigen europäischen Staaten für viele Start-ups und KMUs immer bedeutendere Kapitalgeber geworden. Allein im vergangenen Jahr, so die EY-Studie, stieg das Geschäftsvolumen über diese Plattforme außerhalb des traditionellen Bankensektors in ganz Europa von 1,21 auf 2,96 Mrd. zu.

Im Jahr 2014 wurden 348.241 Gesellschaften in Europa zu 100 % durch Mittel aus Online-Plattformen gefördert. Damit ergibt sich eine dreijährige Zuwachsrate von 123 vH. Trotzdem ist das Volumen im Verhältnis zu anderen Finanzierungsmöglichkeiten minim. Dr. Georg von Pföstl, Managing Director Financial Services Advisory bei EY Austria: „Diese Finanzierungsmöglichkeiten weisen in einigen europäischen Staaten deutliche Steigerungsraten auf.

„Pföstl geht davon aus, dass das Volumen insgesamt noch niedrig ist und auch in den nächsten Jahren trotz des zu erwartenden Zuwachses in vielen osteuropäischen Staaten so sein wird: In Großbritannien sind die alternativen Finanzierungsmöglichkeiten am festesten verankert: Allein 2014 wurden dort rund 2,34 Mrd. EUR oder 80 prozentig des gesamten Europa-Volumens erwirtschaftet.

Frankreich (154 Mio. Euro), Deutschland (140), Schweden (107) und die Niederlande (78) liegen weit zurück. Im Durchschnitt investierten britische Staatsbürger im vergangenen Jahr 36 EUR pro Einwohner über Online-Plattformen, mehr als doppelt so viel wie die an zweiter Stelle stehenden Estländer (16,7 EUR). Bis 2014 waren bereits 1,2 Mrd. Pounds auf diese Art und Weise aufgenommen worden.

Damit soll sichergestellt werden, dass die Darlehensrückzahlungen fortgesetzt werden können. Bei Abzug des Großbritanniens ist der Gesamtmarkt für Alternativfinanzierungen von 338 Mio. EUR im Jahr 2013 auf 620 Mio. EUR anwachsen. Im Durchschnitt der vergangenen drei Jahre entsprach dies einem Zuwachs von 115 vH. Die große Führungsrolle Großbritanniens lässt sich auch durch die Zahl der Online-Plattformen erklären:

Laut der EY-Studie gibt es in Österreich nur drei. Bei alternativer Finanzierung über Online-Plattformen nimmt Österreich einen der niedrigsten Positionen in Europa ein: Im vergangenen Jahr wurden nur 3,6 Mio. EUR an Eigenkapital aufgenommen. So stellten die Oesterreicher nur 0,4 EUR pro Einwohner zur Verfuegung. Im europäischen Durchschnitt sind es im Durchschnitt 5,1 E. S. zum gegenüber.

In Österreich ist man im weltweiten Wettbewerb im Rückstand. Pöstl: „In Österreich sind neben dem Einzelfall auch andere Finanzierungsmöglichkeiten derzeit nichts anderes als ein kleiner Markt, und das wird sich in naher Zukunft nicht verändern. Die Ursache für diese geringe Dynamik liegt laut den Autoren der Studie zum Teil in der Finanzkrise: „In den von der Krisensituation hart getroffenen Staaten wie Spanien und Italien, in denen Start-ups und kleinen und mittleren Betrieben der Zugriff auf traditionelle Finanzierungsmöglichkeiten öfter als bisher verweigert wurde, ist die Anzahl der Finanzierungsalternativen weiter gestiegen.

„Die Autoren der Studie führen auch folgenden Anlass an: „Das Fehlen eines ausgeprägten Wunsches der Politiker in den betreffenden Staaten, das wirtschaftliche Wachstum durch neue Chancen zu fördern. „In den betreffenden Staaten ist ein wenig ausgeprägter Regulierungsrahmen für diese Form der Finanzierungen zu erkennen, der die Anleger besser abschirmt. Der Chef von EY-Austria, Pföstl: „Alternative Finanzierungsformen können traditionelle Bankdarlehen nicht verdrängen, aber sie können sie unter den gegebenen Bedingungen vor allem für Start-ups oder KMU sinnvolle Ergänzungen sein.

„Noch 75 Mio. Kunden:

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