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Hauskredit für Selbständige

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Strafen für die Arbeitslosen treiben die Genossenschaften in die Hand.

Die Arbeitslosen in Frankreich, die sich nicht genügend um einen neuen Arbeitsplatz kümmern, müssen seit dem Jahreswechsel mit strengeren Strafen gerechnet werden. Vor allem von Seiten der Sozialpartner wurden die neuen Regelungen heftig kritisiert. Für Bundespräsident Emmanuel Macron kommt die Diskussion über die Reformierung der Arbeitsversicherung zu einem ungünstigen Zeitpunkt, da die Bundesregierung Ende letzten Jahr gerade erst die protestantischen „gelben Westen“ besänftigt hatte.

Macron kündigte in seiner Neujahrsrede an, dass er an seinem Fahrplan für die Reform im Jahr 2019 festmachen wolle. Macron hatte bereits im Wahlkampf 2017 verkündet, dass die Arbeitssuchenden in Frankreich in Zukunft besser überwacht werden sollten. Dazu wurde im vergangenen Hochsommer ein Gesetzentwurf erlassen, der es grundsätzlich erlaubt, die Strafen für Nichterwerbspersonen zu ändern: Jeder Arbeitslose, der einen Berufsberatungsgespräch versäumt, sollte in Zukunft weniger strafbar sein als in der Vorgeschichte.

Andererseits sind strengere Bestrafungen für diejenigen vorzusehen, die vernünftige Stellenangebote abgelehnt haben. Die Proteste der Verbände werden nun vor allem durch die Verordnung mit den Einzelheiten der Strafmaßnahmen ausgelöst, die zwischen den Jahren im Gesetzblatt publiziert wurde. Danach soll das Arbeitslosengeld für einen Kalendermonat vollständig gekündigt werden, wenn ein Arbeitssuchender zwei „vernünftige“ Offerten abweist.

Der linke Gewerkschafter CGT bemängelt, dass die neuen Regelungen dazu führen würden, dass die Arbeitslosen, wie in Deutschland, Minijobs akzeptieren muessten. Das Mitglied der regierenden Partei „La République en Marche“ (LREM) verteidigte die neue Regelung. Aurore Bergé, Pressesprecherin der LREM-Fraktion in der Nationalen Versammlung, betonte, dass neben der Straffung der Strafen auch neue Sozialleistungen für Arbeitssuchende in Frankreich erwägt werden.

Macron beabsichtigt auch, Selbständige und Arbeitnehmer, die in Zukunft freiwillig in die Arbeitslosigkeit eingetreten sind, einzubinden. Makron ist es noch nicht geglückt, die nach wie vor bei rund neun Prozentpunkten liegende höhere Arbeitslosigkeit zu reduzieren. Die Kritik argumentiert, dass die verschärfte Sanktionierung nur einen verhältnismäßig kleinen Teil der Arbeitssuchenden trifft.

Die Arbeitssuchenden in Frankreich sind im europäischen Durchschnitt bei den Arbeitslosenversicherungsleistungen gut aufgestellt. Menschen über 50 Jahre können in Frankreich je nach Beschäftigungsdauer für höchstens drei Jahre in den Genuss der Arbeitslosigkeit kommen. Dagegen beträgt sie in Deutschland höchstens 15 Jahre.

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