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Geld für Selbständige

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Geldtipp – Max Bolanz, Max; Reinhart Bolanz

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Elternbeihilfe: Erhalten Selbständige ein Elternbeihilfe?

Der Säugling ist draußen und Sie und/oder Ihr Begleiter sind unabhängig? Dieser umfassende Leitfaden informiert Sie über das Elternbeihilfe für Selbständige, das Elternbeihilfeplus und die Voraussetzungen, die Sie und Ihr Lebensgefährte für den Bezug von Elternbeihilfe beachten müssen. Es wird erläutert, was unter Begriffen à la assessment basis und partnership bonus zu verstehen ist und wie Sie Ihren Elternurlaub bestmöglich auf Ihre Unabhängigkeit und Ihren Familienstand abstimmen können.

Elternbeihilfe: Erhalten Selbständige ein Elternbeihilfe? Es ist zwar bekannt, dass die Mitarbeiter ein Anrecht auf Elternbeihilfe haben, aber für Selbständige ist die Situation oft nicht so ersichtlich. Selbständige haben jedoch ebenso viel Recht auf Elternbeihilfe wie Mitarbeiter. Im Gegensatz zu den Arbeitnehmern müssen Selbständige bei der Beantragung von Elternbeihilfen viel mehr Aufmerksamkeit walten lassen. Kleine Fehler können zu einem großen Differenz in den Auszahlungssummen führen.

Am Ende dieses Beitrags findest du weitere Tips und Kniffe zum Thema Elternbeihilfe für Selbständige. Das Elternbeihilfe wird nur in den ersten 14 Monaten des Lebens des Nachkommens gezahlt, wodurch die Verteilung dieser beiden Kalendermonate nach eigenem Ermessen stattfinden kann. Leben die Erziehungsberechtigten zusammen, kann einer von ihnen für höchstens zwölf Monaten Elternbeihilfe erhalten. Weitere zwei Monaten bekommt das Ehepaar, wenn der andere Ehepartner auch an der Kindererziehung teilnimmt und dadurch einen Einkommensverlust erleidet.

So ist es zum Beispiel durch die variable Verteilung des Babyurlaubs möglich, dass beide sieben Monaten Elternurlaub in Anspruch nehmen, einen nach dem anderen oder auch gleich. Kurz gesagt, wenn ein Erziehungsberechtigter den Babyurlaub übernimmt, sind es zwölf Jahre. Wenn sich beide Elternteile den Elternurlaub teilten, ist eine Erweiterung auf 14 Monaten möglich. Ist Elternbeihilfe für Selbständige sinnvoll?

Das ElternbeihilfePlus ist eine Verlängerung des Elterngeldes, das den Familien bis zu 24 Monaten lang gewährt werden kann. Die Grundregel lautet: Aus einem Monat Elternbeihilfe werden zwei Monat und zwei Monat und mehr. Die Auszahlungen werden halbiert und können daher auch bis zu zweimal so lange genutzt werden. Es ist auch möglich, Elternbeihilfe und Elternbeihilfe plus zu verbinden.

Grundvoraussetzung für das Kindergeld ist, dass die Rückkehr zur Arbeit bereits in der Säuglingspause erfolgt, d.h. dass Sie z.B. in die Teilzeitarbeit gehen. Wenn Sie teilzeitlich arbeiten und Elternbeihilfe erhalten, können Sie auch Elternbeihilfe PLUS erhalten. Auch wenn das Elternbeihilfe-Angebot niedriger ist als das Elternbeihilfe-Angebot, kann es für den Elternteil interessant sein: Er kann allmählich wieder ins Berufsleben zurÃ??ckkehren, mehr SelbstÃ? ndigkeit erlangen und Arbeit und Familienleben besser ausrichten.

So kümmert sich die Mütter z.B. zunächst drei Schwangerschaftsmonate nach der Entbindung um den Nachkommen, kann aber zugleich ein elementares Elternbeihilfe erhalten. Bei einem Wechsel in die Teilzeitbeschäftigung nach drei Wochen geht sie nun ganz einfach auf Elternbeihilfe plus über. Zugleich kann der Ehepartner Voll- oder Teilzeitarbeit leisten oder zu Hause wohnen – das Elternbeihilfe wird an die jeweilige Lebenssituation der beiden angepaßt.

Beachten Sie, dass die Verteilung der Kalendermonate im Voraus bestimmt werden muss und nur einmal eingestellt werden kann. Die Laufzeit des Elterngeldes kann um vier Kalendermonate erweitert werden, wenn beide Erziehungsberechtigten zur gleichen Zeit wieder in den Beruf zurückkehren. Allerdings muss dies für einen Zeitraum von vier Monaten gleichzeitig und 25 bis 30 Wochenstunden so sein.

Dadurch bekommen sie zwei volle Elternbezüge, die sich auf vier Kalendermonate verteilen. Für den Leistungsanspruch ist es in der Regel irrelevant, ob Sie oder Ihr Lebenspartner selbstständig sind. Das Kleinkind muss auch bei dir als Familie unterkommen. Du oder dein/e PartnerIn muss für die Bildung und Pflege verantwortlich sein.

Das Elternbeihilfe dient der Finanzierung Ihrer Freizeit, so dass Sie Zeit haben, sich um Ihr Kind zu kümmern. Im Falle von Erziehungsberechtigten, deren Vermögen der Vermögenssteuer unterliegt, gilt die Einkommensgrenze für den Erhalt des Elterngeldes: Haben Sie oder Sie und Ihr Lebenspartner im vergangenen Jahr vor der Entbindung des Babys ein solches Entgelt verdient, haben Sie keinen Leistungsanspruch.

Für den Antrag auf Elternbeihilfe müssen Selbständige ihre Steuerbescheide, EÜR oder Bilanzen für das letzte Jahr vor der Entbindung vorlegen. Soll im Referenzzeitraum weiter gearbeitet werden, muss weiter eine Vorhersage über die kommenden Einnahmen gemacht und eingereicht werden. Ungeachtet dessen, wann Ihr Kleinkind zur Welt kommt, müssen Sie die Dokumente für die Monate Jänner bis Dez. des vergangenen Geschäftsjahres vorlegen – es sei denn, Sie haben ein anderes Geschäftsjahr für Ihr Betrieb gewählt.

In der Regel ist der zuletzt in den zwölf Lebensmonaten zurückliegende Steuerveranlagungszeitraum vorzulegen. Ausgenommen ist der Geburtsmonat – auch wenn dies das Ende des jeweiligen Zeitraums ist. Wir weisen darauf hin, dass die Auszahlung des Elternbeihilfe für Selbständige immer unter Vorbehalt steht, da das Gehalt fluktuieren kann und es nicht sicher ist, wie viel Sie in den Berichtsmonaten einnehmen werden.

Grundlage für die Bemessungsgrundlage zur Bemessung des Elternbeihilfe ist 2b und 2d des Bundeselterngeld- und -zeitgesetzes (BEEG). Im Prinzip entscheidet der Verdienst im Jahr vor der Entbindung über die Summe des Eltergeldes. Zwischen 65 und 100 prozentig des Durchschnittsnettoeinkommens, bei Selbstständigen der Monatsgewinn nach allen steuerlichen Abzügen.

Dies führt zu einem Erziehungsgeld von mind. 300, aber nicht mehr als 1.800 EUR. Einnahmen unter EUR 1.000: Die Prozentzahl steigt um ein Prozentpunkt für je 20 E. C. Sind Sie Selbständiger und Vollzeitbeschäftigter, werden alle Einnahmen des vergangenen Kalenderjahrs zur Berechnung des Elternbeihilfe zusammengefasst und gelten als sogenanntes Mischeinkommen.

Hast du ein anderes Baby unter drei Jahren oder gebarst du mehr als ein Baby, bekommst du ein zusätzliches Gehalt. Beispielsweise bekommen Sie für ein unter 3 Jahre altes Baby eine Pauschale von 75 EUR mehr Elternbeihilfe pro Jahr. Noch bis Ende 2014 gab es ein Doppelelterngeld für Twins und einen höheren Beitrag für Triplett. Allerdings wurde durch eine Gesetzesaenderung am I. Jänner 2015 das erhoehte Elternbeihilfe durch eine neue Verordnung ergaenzt.

Seither gibt es den so genannten Mehrlingszuschlag: Für den zweigeschlechtlichen Sohn steigt das Elternbeihilfe um 300 EUR pro Monat, für Drillinge um 600 EUR, usw. Die Mutterschaftsleistung ist eine Dienstleistung der GKV und ist an den Leistungsanspruch gekoppelt. Die Förderung korrespondiert mit dem durchschnittlichen Einkommen aus den drei Vormonaten vor dem Mutterschaftsurlaub und besteht im Wesentlichen aus zeitanteiligen Leistungen der entsprechenden Kasse und des Arbeitgebers – die die Selbständigen natürlich nicht haben.

Selbständige Mütter haben jedoch ein Anrecht auf Leistungen bei Mutterschaft. Anspruchsberechtigte der (!) GKV bekommen Geburtsbeihilfe, in der Regelfall sechs Monate vor und acht Monate nach der Wiedergeburt. Der Antrag auf das Schwangerschaftsgeld kann bis spätestens sieben Schwangerschaftswochen vor der Entbindung gestellt werden; dazu ist ein ärztliches Attest mit Angabe des berechneten Geburtsdatums erforderlich.

Selbständige, die über eine private Krankenversicherung verfügen, bekommen kein Geburtsgeld, haben aber möglicherweise Anrecht auf andere freiwillige Leistungen im Zusammenhang mit der Wiedergeburt. Selbständige Frauen mit privater Krankenversicherung haben seit 2017 während der Mutterschutzzeiten das Recht auf tägliches Krankengeld. Selbstständige haben wie alle Familienangehörigen in Deutschland ein Anrecht auf Familienbeihilfe – für alle drei Jahre.

Derzeit beträgt das Erziehungsgeld 194 EUR pro Monat für das erste und zweite Baby, 200 EUR für das dritte und 225 EUR für jedes vierte und weitere Baby. Das Erziehungsgeld wird neben und ohne Rücksicht auf andere Leistungen wie z.B. das Elternbeihilfe gezahlt. Bei Selbständigen kann es von Nachteil sein, dass das Elternbeihilfe nicht auf der Grundlage des unmittelbaren Geburtseinkommens (z.B. von May bis Mai) errechnet wird, sondern auf der Grundlage des Entgelts für das letzte Kalenderjahr vor der Entbindung (Januar-Dezember).

Diese Verordnung kann gerade für Start-ups sehr lästig sein, da oft kein großes Ergebnis zur Verfügung steht, insbesondere in der Start-ups. Wenn jedoch das Ergebnis des Gründungsjahres als Bewertungsgrundlage herangezogen wird, kann es dazu kommen, dass Gründer eines neuen Unternehmens nur das minimale Elternbudget bekommen. Eine weitere Belästigung für Selbständige, die ein Anrecht auf Elternbeihilfe haben, ist das Zulaufprinzip der Elterngeldkasse.

Insbesondere wenn Wechsel später als erwartet beglichen werden, kann das Ergebnis in den Berichtsmonaten sinken. Damit wird dieses Gehalt natürlich vom Erziehungsgeld abgezogen, so dass weniger für das Kleinkind übrig ist. Hier ist die Rechtslage nicht eindeutig; es gibt Beispiele, in denen die Erziehungsberechtigten Recht hatten, aber auch solche, in denen die Ausübung des Elterngeldes genehmigt wurde.

Auch wenn Sie die Arbeit unterbrochen haben, nicht für die Partnerschaft arbeiten und daher keine Verteilung bekommen, werden die Gewinnausschüttungen und das Einkommen der Partnerschaft mit dem Elternbeihilfe verrechnet. So wird das Einkommen anderer Aktionäre (1/12 des Jahresüberschusses pro Monat) als Berechnungsgrundlage für das Elternbeihilfe herangezogen – vgl. Bundessozialgericht vom 21. Juni 2016: Selbständige Kleinunternehmer oder Unternehmer können mit wenigen Tricks mehr aus ihrem Elternbeihilfe holen und Spielräume zur Maximierung der staatlichen Unterstützung nutzen:

Verschiebung von Rechnungen: Sie können die Eingangszahlungen oder Zahlungsfristen Ihrer Debitoren auf einen Zeitpunkt nach der Erziehungszeit festlegen; auf diese Weise werden diese Belege nicht dem Erziehungsgeld gutgeschrieben. Du hast bis zu zwei Möglichkeiten, den Elternurlaub für einen Tag zu unterdrücken. Setzen Sie in dieser Zeit Ihre Rechnungs- oder Zahlungsdaten so ein, dass sie nicht auf das Elternbeihilfe gezählt werden.

Verwenden Sie nur eine Mindestmenge: Du hast auch die Moglichkeit, nur den minimalen Betrag von 300 EUR zu verwenden. Sie müssen Ihren Einkommensnachweis nicht vorlegen. Für Selbständige, die auch mit weniger Arbeitszeit ein angemessenes Gehalt verdienen können, aber dennoch nicht auf das Elternbeihilfe verzichten und keine Zuzahlungen leisten wollen, ist diese Variante sinnvoll.

Wird für die Ermittlung der Bemessungsgrundlage grundsätzlich das Vorjahresergebnis vor der Entbindung herangezogen, so erlaubt 2b Abs. 2 BEEG einem Gesuch, den Bemessungszeitraum in Einzelfällen zu verschieben. Möglich ist dies in den nachfolgenden Fällen: Schwangerschaftserkrankung: Wenn das Jahr vor der Entbindung aufgrund einer schwangerschaftsbedingten Erkrankung nicht ausreichend ist, werden die vergangenen zwölf Kalendermonate als Rechnungsgrundlage herangezogen.

Wenn jedoch die Monat mit niedrigem Verdienst in diesen Bereich fällt, können Sie die Überspringung verlangen. Wenn Selbständige im vergangenen Jahr für ein höheres Alter ein Eltern- oder Wochengeld bezogen haben, sind auch die letzen zwölf Lebensmonate entscheidend für die Bemessung des Elternbeihilfe. Sie können hier auch einen Skipantrag stellen, wenn Sie z.B. in diesen Kalendermonaten kein Gehalt und damit keine angemessene Bemessungsgrundlage hatten.

Berufswandel: Wenn Sie Ihren Arbeitsplatz im Jahr vor der Berufsgründung wechselt (auch wenn Sie von der selbständigen Erwerbstätigkeit in die Beschäftigung und zurück wechseln), wird das Gehalt der zwölf Lebensmonate als Bemessungsgrundlage verwendet. Kleinkinderbetreuung: Wenn Selbständige im Jahr vor der Entbindung aufgrund der Pflege eines größeren Kleinkindes mind. 20 v. H. weniger als in den zwölf Vormonaten vor der Entbindung beschäftigt waren, ist das Entgelt der zwölf Vormonate vor der Entbindung ausschlaggebend für die Errechnung.

Wir können jedoch nicht für die Genauigkeit der Angaben haftbar gemacht werden, da sich die gesetzlichen Bestimmungen ständig ändern.

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