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Darlehen von Privat ohne Schufa

Darüber hinaus werden Kredite von Privatpersonen in der Regel nicht an die Kreditgenossenschaft weitergegeben, wie z.B. smava. de, wo sie ihr Geld privat an andere Personen „ausleihen“ können. Um die Daten mit der Schufa privat zu halten, ist ein Darlehen ohne Schufa gut geeignet. Ein zweites großes Problem ist der negative Schufa-Eintrag. Trotzdem nutzen vergleichsweise wenige Menschen die Möglichkeit eines Privatkonkurses, um einen neuen Finanzstart zu wagen.

wie soll man vorgehen, wenn das Gehalt aufgebraucht ist?

Die Debitorenquote ist in den vergangenen Jahren bundesweit gestiegen und beträgt auf Bundesebene durchschnittlich rund 10%. Bremen ist mit 14% mit 7,5% zweimal so hoch verschuldet wie Deutschland. Trotzdem machen relativ wenige Menschen von der Möglichkeit eines Privatkonkurses Gebrauch, um einen neuen Finanzstart zu wagen. Für sie ist es wichtig, dass sie die Möglichkeit eines Privatkonkurses haben.

Sind Privatkonkurse wirklich so schlimm wie ihr Ansehen? Der Privatkonkurs – was ist das? Das Privatinsolvenzverfahren (auch Konsumenteninsolvenzverfahren genannt) beschreibt den Sachverhalt der Insolvenz einer Pers. Dieser hat 1999 vom Parlament ins Leben gerufen, um den Menschen einen neuen Finanzstart zu erleichtern. Im Falle einer Insolvenz kann ein Verbraucherinfizierungsverfahren eröffnet werden, an dessen Ende die Restschuld beglichen wird.

Die Gründe für Privatinsolvenzen sind oft Krankheiten und Unglücksfälle (15%) oder Arbeitslose (20%), aber auch Trennung/Scheidung oder der Todesfall des Ehepartners (13%), ausgefallene Selbständigkeit (8%) oder einfach unwirtschaftliches Haushaltsmanagement (11%). Der Privatkonkurs eröffnet gänzlich Überschuldeten die Möglichkeit eines Neuanfangs. Kriterium ist, dass sie zum Zeitpunkte der Selbständigkeit oder des Kleinbetriebs noch nie selbständig waren oder höchstens 19 Kreditgeber hatten, zum Zeitpunkte der Insolvenzerklärung aber nicht mehr selbständig sind.

Vorrangiges Ziel am Ende der privaten Insolvenz ist der Schuldenerlass. Die so genannte Restebereinigung erfolgt nach einer Frist von höchstens sechs Jahren, ist aber bereits nach drei Jahren möglich. Ein Antrag kann nach drei Jahren gestellt werden, wenn 35% der Forderungen der Kreditgeber und der Prozesskosten (ca. 1.500 bis 3000 Euro) bezahlt wurden und die private Insolvenz nach dem Stichtag ist.

Führt der Zahlungspflichtige keine ausreichenden Auszahlungen durch, so gilt die sechsjährige Laufzeit, sofern das gute Verhalten des Schuldners gewahrt wird. Tritt der Debitor alle fälligen Ansprüche ein, wird die Restschuld sofort beglichen. Allerdings zeigen die praktischen Erfahrungen, dass nur 8% der Debitoren nach drei Jahren und auch nach sechs Jahren noch eine Rückzahlungsrate der Debitoren im zweistelligen Bereich haben.

Die Schufa wird mit der Gewährung der Rückstandsentschädigung alle ausstehenden Ansprüche als „erledigt“ markieren und diese Ergänzung nach weiteren drei vollständigen Vollkalenderjahren vollständig löschen. Ausgenommen von der Befreiung von der Restschuld sind absichtlich begangene Straftaten, Geldbußen, Unterhaltsforderungen, die der Debitor unter Verletzung seiner Pflichten nicht erfüllt hat, und Steuerforderungen, für die ein abschließendes Gerichtsurteil ergangen ist.

Darüber hinaus kann ein Kreditor im Rahmen des aktuellen Prozesses einen Antragsteller für das Scheitern der Freistellung einreichen und die Freistellung kann verweigert werden, wenn der Kreditnehmer seinen Kaufverpflichtungen nicht nachkommt. Im Insolvenzfall zahlt der Insolvenzschuldner nur den Teil des Gehalts, der die Beschlagnahmungsgrenze überschreitet. Der Auftraggeber überweist dem Trustee den den Zuschuss übersteigenden Gehalt selbstständig.

Ein wesentlicher Vorzug der privaten Insolvenz ist, dass nach Verfahrenseröffnung keine Kontenpfändungen mehr möglich sind. Während des Prozesses wird das Anlagevermögen vom Sachwalter vollständig administriert, so dass keine Risiken mehr bestehen, dass der Vogt vor der Haustür steht. Bevor ein Privatinsolvenzantrag gestellt wird, muss ein außergerichtlicher Vergleichsversuch unternommen werden.

Nur wenn alle Ansprüche beglichen sind, kann ein so genannter Schuldenregulierungsplan aufgestellt und an die Kreditoren weitergeleitet werden. Dabei geht es darum, das bestehende Vermögen des Debitors zu ermitteln, das Fahrzeug ggf. zu verkaufen, das materielle Vermögen von Waren zu bestimmen, die beschlagnahmbar sind und den Kreditoren als Ausgleich zur Verfügung gestellt werden können. Schlägt dieser Versuch einer Einigung, der einen teilweisen Verzicht oder eine Ratenzahlung vorsieht, fehl und ist ein entsprechendes Zertifikat vorhanden, kann der Insolvenzantrag auf Privatbesitz nachgereicht werden.

Darüber hinaus muss der Zahlungspflichtige eine Liste der Zahlungsempfänger mit den Außenständen und seiner persönlichen Vermögensaufstellung einreichen. Dies ist in der Regel jedoch kaum der so genannte Ausnahmefall, da es nicht wahrscheinlich ist, dass ein Kreditor im Rahmen eines gerichtlichen Verfahrens auf eine Klage verzichten kann, aber dann vor Gericht auf diesen Ausnahmefall eingeht. Wenn dies der fall ist, endet die Sache mit einem Ausgleich und die private Insolvenz findet nicht statt.

Mit der Novellierung des Rechtsrahmens für Privatinsolvenzen im Jahr 2014 wurde dieses aufgesetzt. Danach ist es möglich, im Rahmen des aktuellen Prozesses eine frühzeitige Problemlösung zu suchen, wenn sich die persönliche finanzielle Situation verändert oder der Kreditgeber nach Eröffnung des Prozesses eine Gesprächsbereitschaft aufbringt. Anschließend nimmt der Kurator seine Tätigkeit auf.

Bei der anschließenden Stufe bis zur Tilgung der Restschuld setzt das so genannte Good Conduct ein. Dabei hat der Debitor nur ein minimales Existenzniveau, dessen Betrag sich aus einer festen Betreibungsgrenze errechnet. Der Trustee verteilt das verbleibende Guthaben auf die Gläubiger. Bei einer Vererbung in dieser Bauphase bekommt der Trustee die halbe Nachlasssumme.

Lotteriegewinne können dagegen vom Zahlungspflichtigen in voller Höhe einbehalten werden. Andernfalls muss der Debitor zu diesem Zeitpunkt eine reguläre Beschäftigung ausüben oder eine vernünftige Beschäftigung aufnehmen. Am Ende dieser drei bis sechs Jahre dauernden Frist beschließt das Bundesgericht über die Entlastung der Restschuld. Privatinsolvenzen haben für viele Menschen eine negative Bedeutung, sie haben Ängste vor Brandmarkung, dem Eindruck von Versagen und Verlassenwerden – und wissen oft nicht, welche eigenen Rechte sie haben.

Aber der Privatkonkurs gibt Menschen, die einen neuen Finanzstart machen wollen, die Chance, sich von den vorhandenen Belastungen zu erlösen. Spätestens nach sechs Jahren gibt es keine Schulden mehr. In Ermangelung einer privaten Insolvenz können die Kreditgeber bis zu 30 Jahre lang Forderungen einfordern. Sogar der Vogt kann nicht mehr vor der Haustür sein, da ein Verwalter die Cashflows während des Verfahrens kontrolliert.

Privates Insolvenzverfahren ist immer mit erheblichen Belastungen für den Insolvenzverwalter und das Bundesgericht impliziert. Durch den Beitritt zur Schufa gibt es eine Vielzahl von Beschränkungen beim Abschluß von Neuverträgen. Über die Zahlungsunfähigkeit wird der Auftraggeber unterrichtet, da ein Teil des Gehalts unmittelbar an den Trustee abtritt. Ein privater Insolvenzfall ist mit einem erhöhten Bürokratieaufwand verknüpft.

Privatinsolvenzen entstehen in der Regelfall nicht zufällig, sondern gehen einher mit einer Verschuldungsspirale, die auch die Seele der Betreffenden belasten. Wenn die angesammelten Forderungen noch beherrschbar sind, kann oft eine Vereinbarung mit den Kreditgebern getroffen werden. Private Insolvenzen bieten einen tragfähigen Weg aus der Privatüberschuldung. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass ohne Privatkonkurs die Gefahr einer Kontenpfändung droht und sich die Verschuldungsspirale weiter dreht, bis die Lebensgrundlagen des Einzelnen bedroht sind.

Wenn es keinen anderen Weg gibt, sollte man sich nicht davor zurückschrecken, zum Schuldenberater zu gehen und die individuellen Möglichkeiten festzulegen, um sich nach spätestens sechs Jahren auf einen Neuanfang freuen zu können.

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