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Darlehen unter Freunden

Credits unter Freunden und Verwandten sind keine Seltenheit. Bei Darlehensverträgen zwischen Freunden müssen strenge Anforderungen an den Nachweis des Abschlusses und der Ernsthaftigkeit des Vertrages gestellt werden. Die Ausleihe von Geld an Freunde untereinander ist keine Seltenheit, sowohl ein privates Darlehen als auch das des Kreditgebers, kann sich unter Umständen ändern.

Kredite unter Freunden: Ein Steuerfall

Am einfachsten ist die Forderung von Freunden und Familie, wenn es um Kredite geht – jedenfalls ist das der Fall. Zinsfreie Kredite, die oft für den Kauf eines Autos, die Gründung eines Unternehmens und dergleichen vergeben werden, können rasch zu einer wirklichen Kostenstelle werden – für alle Betroffenen. Auch wenn Kredite auch innerhalb von Verwandten und unter Freunden unter der Bedingung einer Tilgung vergeben werden, werden oft keine oder nur niedrige Zinsen vereinbaren.

Dabei geht das Steueramt davon aus, dass die Zuwendung der Schenkungsteuer unterliegt. Das sind 400.000 EUR für Spenden von Kindern an Erziehungsberechtigte, 200.000 EUR für Spenden von Grosseltern an Enkel. Wenn dagegen der Neffe, die Nichte, die Mutter, der Vater, der Vater oder die Mutter sowie das Geschwisterkind geschenkt werden, fällt ein steuerfreier Betrag von nur 20.000 E an.

Dies gilt auch für den Bekanntenkreis. Jeder, der diese Beträge nicht unterschreitet, muss sich auf einen Marktzinssatz einigen. Ansonsten geht das Steueramt von einer Teilspende aus, die steuerpflichtig ist. Bei der Vergabe von zinsgünstigen oder zinslosen Darlehen an Freunde und Familie ist daher größte Sorgfalt erforderlich. Sie bekommen ab heute einen kostenlosen Guide, mit dem Sie alle 14 Tage einen großen Aktiengewinn erzielen können!

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MIT DEM SGB II: Mindestvoraussetzungen für Darlehen unter Freunden

Bei finanzieller Unterstützung durch Freundeskreise sind im geschäftlichen Verkehr die gebräuchlichen Regelungen anzuwenden. Die LSG Niedersachsen-Bremen hat mit Beschluss vom 23. Mai 2018 festgestellt, dass auch für Kredite an Familienangehörige bestimmte Mindestvoraussetzungen erfüllt sein müssen und dass diese den gängigen Geschäftsmodalitäten genügen müssen.

Im von der LSG beschlossenen Prozess hat eine libanesisch-türkischstämmige Familienangehörige aus Hannover, die Grundleistungen im Bereich der Sicherheit erhalten hat, gegen die Inanspruchnahme der Leistung durch die Arbeitsagentur Berufung eingelegt. Über den Western Unions-Bartransferdienst erhielten die Familien 39 Einzahlungen von diversen Versendern aus Bahrain, Libyen und den VE. Es handelt sich um 117.000 EUR.

Diesen Misstrauen lehnte das Familienoberhaupt ab. Es stimmte eher, dass die Auszahlungen ein Darlehen von reichen Hahnenkampfveranstaltern aus Bahrain waren. Außerdem benötigte die Gastfamilie das nötige Kapital für den Kauf eines Wagens, die Hochzeitskosten, eine Türkeireise und die Geschäftsschulden des Geschwisterpaares.

Es besteht kein geschriebener Kreditvertrag. Die Richter* des VII. Senates der LSG Niedersachsen-Bremen konnten die Argumentation der Familien, die die Grundleistungen der Sicherheit erhalten, nicht verstehen. Der Zahlungseingang der Gastfamilie wurde als Familieneinkommen angesetzt. Zur Bekämpfung des Missbrauchs von Steuergeldern müssen an Kreditverträge zwischen Freunden hohe Auflagen hinsichtlich des Nachweises von Abschluss und Schwere eines Kreditvertrages gestellt werden.

Daher ist es notwendig, dass die Gewährung des Darlehens und seine tatsächliche Umsetzung deutlich und unmissverständlich von einer versteckten Spende oder einer versteckten Wartung unterschieden werden können. Dabei müssen der Darlehensbetrag, die Tilgungsmodalitäten und der Vertragsabschluss identifizierbar sein.

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