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Aktuelle Zinsen Immobiliendarlehen

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Was Hauskäufer wissen müssen – GRIMMER

Eigenheimbesitz wird als ein gesicherter Schutzschild gegen Älteralarmut und steigende Mietpreise angesehen. Aber was erwarten Hauskäufer 2019? Wie werden sich die Zinsen bei weiter ansteigenden Preisen verhalten und was planen die Politiker? Wofür Interessierte aufpassen müssen, das beweist der in Berlin lebende Unternehmer Nedeljko Prodanovic. „Zunächst muss man sagen, dass Wohnimmobilien in Deutschland immer noch die Regel sind“, sagt Nedeljko Prodanovic, geschäftsführender Gesellschafter der Stonedhedge GmbH.

Lediglich 45 Prozentpunkte der dt. Haushalten wohnen in den eigenen vier Mauern, was die geringste Rate in der ganzen EZ ist. Zum Beispiel in Frankreich beträgt die Rate 58 Prozentpunkte, in Italien sogar 77 Prozentpunkte. „Wenn sich das ändert, wäre jetzt eine gute Chance, denn die Finanzierungsraten sind immer noch sehr niedrig“, sagt Prodanovic.

Nach einem leichten Anstieg im Laufe des Jahres 2018 sind sie zu Beginn des Jahres 2019 wieder gesunken und liegen damit derzeit noch nahe an ihren Tiefstständen. Ende Jänner wurden zum Beispiel Kreditangebote mit zehnjährigen Festzinsen zu einem durchschnittlichen Jahreszins von 1,39% über den Hypothekenmakler Interhyp gehandel. Im Gegensatz dazu lag der Durchschnittszinssatz laut Interhyp zehn Jahre früher noch bei 4,35 aufwärts.

Während die US-Notenbank den Zinssatz in den USA bereits wieder erhöht hat, ist er in der Eurozone immer noch bei Nullprozentig. Wirtschaftswissenschaftler gehen davon aus, dass die EZB nicht vor der zweiten Hälfte des Jahrs 2019 mit der schrittweisen Anhebung des Leitzinses beginnt. Daher ist davon auszugehen, dass sich die Hypothekarzinsen im Jahr 2019 nur allmählich nach oben entwickeln werden.

„Das rasante Tempo, mit dem die Einkaufspreise in den letzten Jahren angestiegen sind, wird sich kurz- bis mittelfristig voraussichtlich etwas abschwächen“, sagt Stonehedge-Chef Nedeljko Prodanovic. „In der Tat gibt es derzeit noch wenig bis gar keine Anzeichen für eine Abschwächung der Konjunktur. Die aktuellen Wohnungspreisindizes des Deutschen Immobilienverbandes (IVD) zeigen, dass die Einkaufspreise für Bestandsimmobilien im Jahr 2018 um 8,9 Prozentpunkte und damit noch etwas mehr als im Jahr zuvor anstiegen.

Noch stärker ist das Wirtschaftswachstum in den sieben großen Metropolen Deutschlands: Im Jahr 2018 sind die Einkaufspreise um durchschnittlich 10,9 Prozentpunkte gestiegen, verglichen mit nur 9,5 Prozentpunkten im Jahr davor. Damit ist die Preistendenz auf dem dt. Wohnungsmarkt unverändert, und das wird sich 2019 kaum nachbilden. Im Jahr 2018 wurden rund 300.000 Wohneinheiten fertig gestellt, und die Bauwirtschaft erwartet für 2019 3.000 bis 335. 000 Wohneinheiten.

„Doch nur wenn das aktuelle Wohnangebot deutlich zunimmt, kann sich der Strommarkt wirklich entspannen“, sagt Prodanovic von Stonehedge. „Kaufinteressenten von Eigenheimen können auf Erleichterung blicken. Die Frage des Wohneigentums wird nun wieder in der Gesamtpolitik thematisiert, nachdem sie seit dem Ende der Wohneigentumsförderung im Jahr 2006 seit über einem Jahrzehnt kaum in der Öffentlichkeit vertreten war.

Der Bund hat mit dem Bauprojekt Kindergeld eine neue Fördermaßnahme gestartet, die seit dem 19. Oktober 2018 beantrag. Für jedes einzelne Kinder trägt der Bund für zehn Jahre 1.200 EUR pro Jahr bei, die zur Rückzahlung des Immobilienkredits verwendet werden können. Der Zuschuss bezieht sich nur auf den Erwerb oder den Neubau von selbst genutztem Wohnraum – und wird erst in diesem und im nächsten Jahr ausbezahlt.

„Denn wenn die KfW dem Erwerber eine Garantie geben würde, müsste er beim Kauf des Hauses weniger Eigenmittel aufbringen“, sagt Stonehedge-Chef Nedeljko Prodanovic. „Die notwendige Eigenkapitalquote ist für die meisten potentiellen Hauskäufer eine Barriere. Obwohl die Finanzierung von Immobilien für viele Privathaushalte aufgrund der vorteilhaften Zinssätze erschwinglich wäre, kann nicht jeder genügend Kapital sparen.

In der Regel sollten Sie 20 Prozentpunkte des Anschaffungspreises selbst erhöhen können – bei einer Ferienwohnung für 250.000 EUR sind das schließlich ja schließlich 100.000 EUR. Bei den Anschaffungsnebenkosten handelt es sich um Grunderwerbsteuern, Notarkosten und ggf. Maklerprovisionen und kann nicht durch ein gewöhnliches Immobiliendarlehen finanziert werden. Das Bundesministerium der Justiz arbeitet zurzeit an einem Gesetzesentwurf für ein so genanntes Käuferprinzip, um Einkäufer von der Vermittlungsprovision zu entbinden.

„Das Jahr 2018 hat unsere Prognosen weit übertrifft. „Mit diesen Ausführungen kommentiert Dieter Babiel, Geschäftsführer des Verbandes der Baubranche, die in der letzten Auflage der Current Figures publizierten Wirtschaftsindikatoren für die Baubranche. Danach erwirtschafteten die Unternehmen des Hauptbauwesens 2018 einen Gesamtumsatz von 127 Milliarden EUR, 11,3 Prozent mehr als 2017 Die HDB hatte zunächst einen nominalen Anstieg von 6 Prozent vorhergesagt.

Ungeachtet des stärkeren Preisanstiegs im Jahr 2018, zu dem Kostenerhöhungen bei Baustoffen und der signifikante Anstieg der Tariflöhne wesentlich beitrugen, wäre das reale Wachstum von 5,4 Prozent immer noch bestehen geblieben. Im Jahr 2018 wurden die Tarife um 5,4 Prozent erhöht. „Zur Bewältigung der zusätzlichen Fertigung haben die Bauunternehmen ihre Mitarbeiterzahl im Jahr 2018 um durchschnittlich 15.000 auf 837.000 Mitarbeiter erhöht.

Die Immobilienmärkte boomen, die Wohnimmobilienpreise sind weiter gestiegen. Dies belegt ein kürzlich erstelltes Expertengutachten des Council of Real Estate Weisen. Weil gestiegene Grundstückspreise mehr Einkommen über die Grunderwerbsteuer bringen, sagt Florian Becker, Hauptgeschäftsführer der Eigentümerschutzgemeinschaft e.V. 8,2 Prozentpunkte mehr als im vergangenen Jahr kosten den durchschnittlichen Kauf einer Nutzungsimmobilie, so der Report.

Weil überraschende Belastungen die Finanzierungen nicht weiter beeinträchtigen, sollten Hauskäufer einen genauen Blick darauf werfen. Auf jeden Falle sollten sich die Einkäufer nicht unter Zwang aufhalten.

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